„Die Geschichte zum Foto (18)“

Das alte (links) und das neue Plakat für den Film „LOve & MOtion“ im Direktvergleich.
Das rechte ist schon recht, es springt einen an, die anderen (linken) restlichen, kann ich ja immer noch verhöckern. „Emotionalisieren“ heißt die Devise und das tut das neue Plakat auch.
Wer hätte gedacht, dass das eilfertig nach getaner Interviewarbeit geschossene Foto, es auf das Plakat zum Film schafft? Am allerwenigsten wohl das Motiv, welches sich selbst schon als „Breitmaulfrosch“ – ich ergänze – mit Weitwinkelvorsatz vor dem Näschen bezeichnet hat. Die heimische Küche mit allerlei lomographischen Sammlerutensilien ausgestattet, wird hoffentlich auch in Zukunft wieder einmal die Kulisse für einen selbst gebastelten Film abgeben.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
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Eine Antwort zu “„Die Geschichte zum Foto (18)“”

  1. Volker Schütz Sagt:

    Breitmaulfrosch hin, Breitmaulfrosch her (Als vegetarischer Saarlaender hat man ja wegen der Naehe zu Frankreich eine ganz besonders innige Beziehung zu Froeschen: Viele von uns verstecken in ihren Kellern und Dachgeschossen heimlich ganze Froschfamilien vor den Nachstellungen unserer eigentlich ganz netten, in kulinarischen Belangen aber vollkommen unbelehrbaren franzoesischen Nachbarn!) das Plakat ist ganz grossartig!
    Es ist eindringlich, liebenswert und weckt, wie der bekannte saarlaendische Schriftsteller Alfred Gulden es ausgedrueckt hat, eine zarte Assoziation an Laurel und Hardy.

    Was will man mehr?

    Volker Schuetz

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