„Staatsfeind“? Der „erste Komparsenshop“ und sein seltsamer Name

Logo der Komparsenvermittlung
Die Komparsenvermittlung „Staatsfeind“ gibt vor, der erste „Komparsenshop“ Deutschlands zu sein.
„Ich hätte gerne ein Dutzend Schwenkfleisch“ (wie Komparsen wegen des Abschwenkens der Kamera manchmal abwertend bei Drehs genannt werden), ist dann in Zukunft eine völlig normale Besetellung.
Bei der Namenswahl hat man allerdings darauf geachtet, in jedem Falle nur anspruchsvolle Großproduktionen anzusprechen.
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob sich nicht eine perfide Intrige hinter dem Projekt verbirgt, aber das pdf (Download pdf) läßt eigentlich keinen Interpretationsspielraum zu und auch eine vollständige Anschrift deuten auf einen echten Laden hin.
Na dann los: schreib eine Massenszene, die bevölkert werden will.

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