
Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 16:31 veröffentlicht und ist abgelegt unter . Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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10. Februar 2009 at 12:43
Für mich drückt der “Held” dieses Bildes Mut, Stärke und Trotz aus: trotz zahlreicher nicht ganz unscheinbarer Verletzungen (immerhin ist sein Körper durchtrennt) steht er aufrecht, sein Blick läßt keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit, die wütende Volksseele hinter sich wissend stellt er sich dem Betrachter.
Jetzt kommt gleich die coole Wippe mit den 4 Fingern einer Hand wie bei Keanu Reeves in Matrix im Kampf gegen Agent Smith.
Meine Helden?
Nein ganz sicher nicht Luke Skywalker, der kam schon allein zeitlich viel später und – da muss ich der Katerfreundin Recht geben- ist und bleibt eine Fehlbesetzung, zu viel Weichspüler. Han Solo-eindeutig besser. Beneidet habe ich ihn aber mehr wegen seines Millenium Falken (Super Schlitten!), bemitleidet habe ich ihn stets wegen seiner trotteligen Reisebegleitung Chewbacca.
Mein erster Held im zarten Alter von 6 Jahren war der Tankwart Stanley Beamish
Guckst du!
http://www.clipfish.de/video/2741739/stanley-beamish-haben-sie-mal-feuer/
Wissenschaftler erfanden die “Superpille”, die demjenigen , der sie einnahm übermenschliche Kräfte verlieh.
Einfach Klasse!
Jede meiner heißgeliebten Serien wurde immer mit dem gleichen Gedicht eingeleitet
http://de.wikipedia.org/wiki/Immer_wenn_er_Pillen_nahm
“Stanley, ein zarter und schwacher Gnom,
die Pille machte ihn zum Phantom” – das war mein erster Heldenspruch.
In der weiteren Rangfolge dicht gefolgt von Burt Lancaster (“Der rote Korsar”), natürlich John Wayne (Alles!), James Stewart und auch Errol Flynn (“Robin Hood, König der Vagabunden”)
Nein James Dean war nicht dabei (wohl aber sein Auto)
Sophie Scholl kam später – und ja- sie bleibt eine wirkliche Heldin!