Archiv für die Kategorie ‘LOve & MOtion’

Mash-up! Mashup-Video

Dienstag, 28. April 2009

Die Video-Musik-Collagen kommen. Wir brauchen keine Originale mehr, der Stoff reicht für das nächste Jahrhundert aus.
Man nehme bekannte Musik, verstreute Musiker auf der ganzen Welt und einen Mixer:


Playing For Change | Song Around The World „Stand By Me“ from Concord Music Group on Vimeo

Für mich ist das Mashup-Video eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten der vernetzten Welt.

Siehe auch:
Kutiman mit seinem funkigen Mix:

funktioniert auch in der klassischen Musik, z.B. beim virtuellen Sinfonieorchester:

LOve & MOtion auf DVD

Dienstag, 22. Januar 2008

Nach langen Jahren des Wartens endlich die DVD zum Film.
LOve & MOtion DVD
(Abbildung ähnlich)
Um allen Gerüchten vorzubeugen, es gibt die nackte Kinoversion (77 Minuten) von „LOve & MOtion“ über die Internetseite www.loveandmotion.de zu kaufen (derzeit wird nur PayPal als Zahlungsmöglichkeit akzeptiert).
Auf ebay verkaufe ich gerade noch eine gebrauchte TV Version (5.-Euro billiger), die um einige Minuten kürzer ist.
Die DVD hat keinerlei Zusatzmaterial, dieses werde ich nach und nach hier auf meinem Blog
veröffentlichen.
Ich habe schon eine Sammlung von Geschichten zu einzelnen Fotos aus dem Film angelegt (Kategorie LOve & MOtion), die kann ich glaube ich besser fürs Internet aufbereiten und so kann die Sammlung auch ständig wachsen… und andere nicht verwendete Filmschnippsel und Kommentare können langsam hinzukommen…
Viel Spaß

„Adios Moviemento“

Mittwoch, 19. April 2006


Heute läuft der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ zum letzten mal im Moviemento in der Vorstellung um 23.30 Uhr.
Nach 3 Wochen in Berlin wandert der Film weiter nach München.
Vielen Dank dem Berliner Publikum!

„Die Geschichte zum Foto (29)“

Donnerstag, 30. März 2006

Tja, heute ist es soweit, nur noch wenige Stunden und die Geschichte der Lomographie kann im Kino besichtigt werden.
Aus dem ganzen Erfahrungsschatz, könnte ich auch ein Buch mit dem Titel schreiben „freies Produzieren – am Rande des Nervenzuzammenbruchs“ oder „1000 Dinge, die man beim Filmemachen Falsch machen kann“. Aber Schwamm drüber, man wird in der Kinoversion nichts mehr sehen von den Schwierigkeiten, außer vielleicht die Stelle, an der ich auf einen (tut mir Leid Nachbarn) österreichischen Kameramann zurückgreifen mußte, der es geschafft hat, kein einziges (in echter Lomographischer Tradition) scharfes Bild zu Wege zu bringen und das ausgerechent bei einem Interview mit einem „der“ maßgeblichen Künstler/Fotografen Österreichs! Was soll ich sagen, der Mann redet kein Wort mehr mit mir.
Ich wünsche viel Spaß im Kino, in Berlin, in Dresden, in München und wenn ihr wollt in anderen Städten!

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Wo läuft der Film?
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!
Die Deutsche Lomo Gemeinde
Die internationale Lomosite in Wien

„Deine Lomoausstellung“ ID Pool # 89

Donnerstag, 30. März 2006


Zum Kinostart von LOve & MOtion in Berlin, Dresden und München sind vom Filmverleih Kinostar Ausstellungen in den Kinos organisiert worden.

In Berlin stellt Silke Baumeister ihre Arbeiten aus und sie erinnern an den Eintrgag unter # 87. Lichtmalereien mit einer Kamera eben. Das Verschlieren der Langzeitbelichtung als Prinzip.

„Die Geschichte zum Foto (28)“

Mittwoch, 29. März 2006

Volker mit dem Heiligenschein
Das Verhältnis zu „meinem“ Kameramann Volker hat viele Phasen durchschritten und man kann getrost von einer alten Ehe hinter der Kamera sprechen.
Hier drehten sich die Verhältnisse mal um und ich habe ihn vor die Kamera gezerrt- Nein es war eher ein sehr glücklicher Zufall, der das Foto in der schönen U-Bahn von St-Petersburg entstehen ließ. Auch Volker hat sich während der Dreharbeiten eine LOMO LCA zugelegt, hat diese dann aber als es ihn später zurück in Berlin von den Rollerskates geholt hat unter sich zerlegt. Die Anschaffung der ZweitLomo ließ nnicht lange auf sich warten.

Mittlerweile macht er in digital:

Und komponiert solche grroßformatigen Panoramas.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Wo läuft der Film?
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!
Die Deutsche Lomo Gemeinde
Die internationale Lomosite in Wien

„Filmmogul Podcast (4)“: ID Pool # 88

Dienstag, 28. März 2006

Podcast Filmmogul

Heute ein Radiomitschnitt vom Radio Berlin (88,8) gesendet am 26.03.06 um 11.20 Uhr: „LOve & MOtion“ mit Interview Christian Schmidt-David und Mitschnitte aus dem Film.

Hier gibt es neue Episoden und Musik aus dem Dokumentarfilm LOve & MOtion zum download:
Podcast Seite

„Die Geschichte zum Foto (27)“

Dienstag, 28. März 2006

Dieses „Selbstportrait mit verrücktem Brillenträger“ hat Doc Sag mit ausgestrecktem Arm in Saarbrücken geschossen, als er mich in Front einer Animierbar postierte und von mir verlangte aus dem Stehgreif einen Türsteher zu mimen. Das kann ich nicht! Ich bekomme in solchen Situationen immer ein Dauergrinsen (Knieschuß), das man nur aus meinem Gesicht vertreiben kann, wenn man mir Tretminenopfer zeigt. In jedem Fall wird selbiges Foto gerne zur Illustration des Filmes benutzt und über diverse Artikel gesetzt. Der Schütz, ein echter Animateur eben.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Wo läuft der Film?
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!
Die Deutsche Lomo Gemeinde
Die internationale Lomosite in Wien

„Camera Tossing und Lomoausstellung“ ID Pool # 87

Montag, 27. März 2006

Mich erreicht eine Email vom Tigernetenzureiter:

„…have a look at:

cameratoss.blogspot.com

camera tossing bei Wikipedia

…wie wär´s mit einem Film über Camera Tossing – am besten mit einer in die Luft geworfenen Videokamera gedreht. Oder mit zweien. Oder dreien?

der Filmedenker“

Tja, wenn man sich die Bilder im verlinkten Blog anschaut, dann könnte man meinen los gehts…
interessanter Weise haben die Bilder einen direkten Bezug zur Ausstellung von Silke Baumeister, die sie derzeit im Moviemento aufbaut.

„Die Geschichte zum Foto (26)“

Montag, 27. März 2006


Leuchtende Farben
Ein Club in Berlin.
Die Farbwiedergabe der Lomo muß mit diesem Schliff der Linse zu tun haben, die eine Farbintensivierung vornimmt. Das Ergebnis sind knackige Farbkontraste, die man mit anderen Kameras nicht erreicht. Eine Testreihe hierzu steht zwar noch aus, aber ich nehme noch Wetten an.
Der Club befindet sich übrigens in unmittelbarer Wirkungsstätte der ersten Lomographen, bzw genauer der ersten Lomographie Ausstellung in Berlin. Mehr oder weniger darüber schnüffelten Stephan Pauly und seine Helfer unfreiwillig an den Pattextöpfen, um eine Unzahl von Fotos auf Stellwände zu kleben.
Wie heißt der Club?

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Wo läuft der Film?
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!
Die Deutsche Lomo Gemeinde
Die internationale Lomosite in Wien

„Die Geschichte zum Foto (25)“

Sonntag, 26. März 2006


Die Lust am Fundstück, Die Sucht Bilder zu machen.
Auf den Gassen von Wien unterwegs lese ich im vorübergehen dieses Schild über dem Tor und gehe weiter, plötzlich wechsle ich wie auf Kommando die Straßenseite und finde mich unter dem Schild wieder, meine rechte Hand hat schon längst in der Außentasche meines Mantels nach der Kamera (LOMO LCA) getastet und richtig, da ist sie – weil sie immer da ist.
Also nehme ich sie vor die Augen und fixiere den „Beleuchtungskörper“, halte ganz still (Langzeitbelichtung in der Nacht), pack nach dem zweiten Klick die Kamera wieder weg und freue mich immer noch mir einfach die Zeit genommen zu haben. Dieser Abend hat nun einen anderen Stellenwert, als andere, an denen kein Foto gemacht wurde, dieses Licht hat sich nicht nur auf ein Negativ, sondern auch in die Gehirnwindungen eingebrannt.

Manche Bilder haben es nicht in den Film geschafft. Man kann keinen Film mit einer Million Fotos (Archiv der Lomographen in Wien) machen, das würde nicht nur den Rahmen sprengen, sondern auch die Auffassungsgabe überfordern. Die „Beleuchtungskörper“ hätte ich gerne noch untergebracht, aber es hat nicht sollen sein, irgendwann ist eben Schluß – deadline ist deadline – dann geht nichts mehr.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Wo läuft der Film?
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Die Geschichte zum Foto (24)“

Samstag, 25. März 2006


Nahlinsenexperten Fotos haben eine besondere Qualität, da sie Mögliches (Belichtungsautomatik) mit Unmöglichem (Abstand) kombinieren.
Da plötzlich gestandene Männer anfangen herumzualbern, muß es sich um ein „Kind-im-Manne-Weckinstrument“ handeln.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Die Geschichte zum Foto (23)“

Freitag, 24. März 2006


Die Lomographischen Regeln
zu bebildern ist gar nicht so einfach. Bei „sei schnell!“ habe ich dieses komische Gefährt verwendet, das aus einer schweizer Forschungsanstalt in der Nähe von Zürich entsprungen ist. Es fuhr plötzlich in einem Tunnel neben mir und ich fühlte mich ein wenig an die Szene aus „Bis ans Ender der Welt“ (Wim Wenders) erinnert, in der zwei Polizisten in „verkleideten“ Motorrädern eine Verkehrskontrolle machen (bin mir nicht ganz 100 % sicher). In jedem Fall das tolle, diese zweirädrigen Gefährte müssen spätestens an der Ampel, wenn eine bestimmte Geschwindigkeit unterschritten wird, Stützräder ausklappen und spätestens dann, ist der Science-Fiction-Eindruck eines schwebenden Fahrzeugs auch wieder dahin.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Dichtung und Wahrheit“ ID Pool # 83

Donnerstag, 23. März 2006

„Dichtung und Wahrheit“
Es ist eine Wohltat, so einen gut recherchierten, wahrheitsgetreuen und schön geschriebnen Artikel über den eigenen Film im Berliner „TIP“ vom 23.3.06 zu lesen. Danke Claus Löser!
Oft hat man den Eindruck, dass die Herren von der Presse alles tun, um irgendwo ein Fehlerchen einzubauen. Wie schon in Angoogeln oder Recherche?“ ID Pool # 47“ geschrieben, fehlt meist die Korrektur, das nochmalige Durchgehen und dann schleichen sich eben Fehlerchen ein und manchmal richtige Klopper!
Bei genauer Kenntnis der Pressemappe, wird der Journalist meist dort unglaubwürdig, wo er sich außerhalb des vorgegebenen Wissens auf sein Fabulieren verläßt.
Die Einteilung des Films in „Annehmbar“ ist nach der guten Kritik nicht nachzuvollziehen, aber vielleicht macht das ja ein anderer… (immer noch besser als „Zwiespältig“ – The hills have eyes , „Uninteressant“ – Firewall oder „Ärgerlich“

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass man in manchen groben Fällen sogar Rechtsschutz braucht – Gott behüte ist das nicht der Alltag.
Jens O. Prelle schreibt einen Newsletter, der sich dem Thema Medienrecht verschrieben hat, darin nachzulesen sind aktuelle Fälle aus FILM/MEDIEN/KUNST.

Auch eine Sozietätseröffnung in Hamburg sei hier erwähnt (Mettenheim Gautier), diese gibt sich in ihrer Eigenwerbung, auf dem Gebiet Vertragsrecht im Bereich Kunst und Medien, als kundig aus.

„Die Geschichte zum Foto (22)“

Donnerstag, 23. März 2006


Unter Schafen
Dieses ahnungslose Schaf wurde mit einem Fingerschnippen von einer berühmten Stuttgarter Lomographin auf Film gebannt. Immer dann, wenn ich meinen Monitor-Schreibtisch aufgeräumt habe, linst es mich in digitalisierter Forrm an, so treu doof, als gäbe es keine Lammsteaks.
Die Schafe im Schwäbischen schauen einfach lieblicher als andere, kauen länger und genüßlicher an lässig zwischen die Zähne gesteckten Halmen und sind einfach nur glücklich. Das arme Scharf wurde allerdings nach der Veröffentlichung des Fotos von einer Schaustellerfamilie erworben, wo es fortan ein nicht artgerechtes Dasein als Karusellbremse fristet. Jaja, die Öhrchen anlegen, wenn die berühmte Schwäbische Lomographin unterwegs ist.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Die Geschichte zum Foto (21)“

Mittwoch, 22. März 2006


Kinos mit verblastem Glanz gibt es überall in Deutschland. Meines Wissens gibt es auch einen Fotografen, der sich dem Thema schon ausführlich angenommen hat. (Tips?)
Dieses Kino in Hof ist eines der Überbleibsel aus einer Kinokultzeit. Klassische rote Stoffbespannungen an den Wänden, Säulen und Stuck.
In Hof muß ich während der Hofer Filmtage immer an „mein“ Kino in Kandel denken, dass auch einmal so aussah. Heute hat sich darin eine der fiesen Schlecker-Filialen eingenistet und nichts ist geblieben vom Glanz alter Tage, rein gar nichts. Vielleicht hat jemand ein paar der Kinoklappsessel zu Hause stehen, aber das war es, der Rest ist Erinnerung. Und da ich meine Erinnerung in Bildern konserviere trauere ich um alle Momente von denen ich kein Bild habe, leider eben auch nicht vom Kino in Kandel, in dem ich meine ersten Filme Mitte der 70er sehen durfte. Vielleicht kennt ja einer wen in Kandel, der mal eine Kamera dabei hatte? Das würde mich richtig glücklich machen.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Die Geschichte zum Foto (20)“

Dienstag, 21. März 2006

Leider bin ich ja nur ein kleiner Regisseur und mir wird niemals jemand die Frage stellen: „Herr Schmidt-David, wie haben sie das gemacht?“

Dennoch beantworte ich gerne solche Fragen: z.B.: „Wo kommt das Licht für die Aufnahme in der Badewann her?“
In die Badewanne wurden kleine wasserdicht verschlossene Päckchen eingetaucht, in denen sich sogenannte „Slave-Blitzlichter“ befanden. Diese kleinen Blitze haben die Eigenschaft, dass sie erst dann auslösen und losblitzen, wenn ein anderer Blitz durch sein plötzliches Losleuchten quasi den Startschuß gibt. Desweiteren wurden diese Sklaven mit bunten Folien beklebt (damit das Licht nicht einfach nur weiß blitzt). Das war nun ein wenig für Dummies, aber für die wissenschaftliche Erklärung des sklavenhaft nachgelagerten Blitzens sind andere zuständig. Die Badewannenidee hat auch ihre Tücken, den so ein Bitz, entlädt sich zwar nur Batterie betrieben, aber soll auf keinen Fall mit Feuchtigkeit in Berührung kommen und ist schon gar nicht für den Betrieb unter Wasser vorbereitet, weil sonst…“elektrische Schläge, Verbrennunge“ naja, man hat wohl kaum ausprobiert, was dem menschlichen Leib widerfährt, wenn das ganze in der heimischen Badewanne ausprobiert wird.
Euphorisiert und durch“ LOMO“ mit Heldenmut aufgetankt („LOMO macht mutig“ Zitat: Lothar Schmidt ), bin ich dann in die Wanne gestiegen, zu allem bereit.
Mulmig war es mir schon beim ersten Blitzlichtgewitter über und unter Wassser, aber als viel Später der Blitzonator auch noch zugab, dass Wasser in mehrere der angeblich wasserdichten Tüten eingedrungen war, da brauchte ich schnellstens eine Dusche.
Was alles noch in so einer Badewanne passieren kann:

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Die Geschichte zum Foto (19)“

Montag, 20. März 2006

Dieser junge Mann steht für die einzige bewußte Lüge des Films.
Ohne in sein gewinnendes schallendes Gelächter auszubrechen (aber er wippt plötzlich verlegen mit dem Fuß), nimmt er meine dreiste Lüge hin, er sei der Notarzt, der mich aus der Badewanne herausziehen würde, wenn es zu einem Unfall käme. Die Sache mit der Badewanne kläre ich in den folgenden Tagen auf.
Nein, der Mann hat zwar eine Ausbildung als Krankenpfleger hinter sich (vor zig Jahren), aber bei diesem Film fungierte er mir zu Liebe als Kameramann, obwohl längst Inhaber einer stattlichen Agentur und Filmproduktion im Saarland. Meine Rettung hätte er dennoch übernommen, da bin ich mir sicher. Oder (fröstel)?

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

„Filmmogul Podcast (2)“ ID Pool # 79

Sonntag, 19. März 2006

Podcast Filmmogul
Das neue Logo: der Mogul als Märchenonkel immer für ein Späßchen zu haben.

Einfach nur ein Podcast mehr, wäre zu wenig, am liebsten Stelle ich jedesmal auch einen Musiker (Filmmusik, Sounddesign) vor… Dessen Musik läuft zu Beginn oder am Ende. Diesmal Stefan Ziethen, der den Mogulsong (und für viele meiner Filme die Komposition) geschrieben hat.
Der Briefkasten hat noch Hunger, bitte füttern! Her mit den CDs…!

hier gibt es neue Episoden und Musik
Podcast Seite

„Die Geschichte zum Foto (18)“

Sonntag, 19. März 2006

Das alte (links) und das neue Plakat für den Film „LOve & MOtion“ im Direktvergleich.
Das rechte ist schon recht, es springt einen an, die anderen (linken) restlichen, kann ich ja immer noch verhöckern. „Emotionalisieren“ heißt die Devise und das tut das neue Plakat auch.
Wer hätte gedacht, dass das eilfertig nach getaner Interviewarbeit geschossene Foto, es auf das Plakat zum Film schafft? Am allerwenigsten wohl das Motiv, welches sich selbst schon als „Breitmaulfrosch“ – ich ergänze – mit Weitwinkelvorsatz vor dem Näschen bezeichnet hat. Die heimische Küche mit allerlei lomographischen Sammlerutensilien ausgestattet, wird hoffentlich auch in Zukunft wieder einmal die Kulisse für einen selbst gebastelten Film abgeben.

Der Dokumentarfilm „LOve & MOtion“ im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!