Archiv für die Kategorie ‘Fußball’

RESERVE

Samstag, 31. Januar 2009

reserve
Heute mal nur ein verwunschenes „RESERVE“ für alle, die etwas zu reservieren haben oder für jene, die etwas in der Reserve haben.

EM 2008: die Käsezüchter üben schon mal rhythmische Ballgymnastik

Freitag, 22. Juni 2007

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[inspic=15,left,fullscreen,thumb][inspic=16,l,fullscreen,thumb][inspic=17,right,fullscreen,thumb]
In der Schweiz ist ja die rhythmische Sportgymnastik viel weiter verbreitet als bei uns, weshalb der gewönliche Fußballprofi auch den Anforderungen musisch geschulter Trainer standhalten muss.
Die Trainingsmethoden des Nationalteams schweiz_logo.jpg wurden erstmals von „DLSA“ (der verständlicher Weise findet, dass sich die Schweizer „so toll“ bewegen können) beobachtet.
Mittels einer Puppe wurden einzelne Trainingseinheiten nachgestellt.
Vielleicht wird der unorthodoxe Trainingsstil der Schweizer ja für ein Weiterkommen sorgen – mental, doch niemals bei einer EM. Freuen wir uns nicht zu früh, das Trainingslager liegt nah an Italien („von Siegern lernen“) und die eine oder andere theatralische Geste, wird den ein oder anderen Freistoß nach sich ziehen.
[inspic=14,,fullscreen,thumb] „Ah, ich habe Migräne!“

Filmmogul endlich sportlich erfolgreich

Montag, 14. Mai 2007

urkunde.gif
Am Samstag, den 12.5.2007 wurde beim LSC das Vodafone-Kleinfeldturnier ausgetragen.
8 Mannschaften (BSG Lotto, Zahntechnik Witt, Zeughof United, Vodafone Germany, D2 Berlin Kickers, D2 Berlin Kickers Ü30, FFF Traktor Friedenau und Filmmogul) kämpften um die Ehre und die Pokale. Am Ende sollte es einen Überraschungssieger geben.
Obwohl Filmmogul in der Medienliga Berlin Brandenburg gegen den Abstieg kämpft, konnte man sich gegen die anderen Teams durchsetzen und belegte den ungewohnten 1. Platz.
So sieht er aus, der erste Vitrinendiamant:
pokal.gif

Der „Einwurf der Woche“ auf flitzer.tv heute von Filmmogul

Dienstag, 19. Dezember 2006

Die Mühen haben sich gelohnt, die Fußballberichte haben den Weg in die SAT1 Internet-Show „Flitzer.tv“

    FlitzerTVLogo

gefunden und werden zumindest den Ruhm der Fußballmannschaft „Filmmogul“ mehren.
Dass ich allerdings nur eine beim Grillen angesengte winzige Deutschlandflagge erhalten soll, wurmt mich und wird ein Nachspiel haben.
Ich werde z. B. die Herren dazu verdonnern, den Austragungsort der Medienliga von Kaugummiresten zu befreien. Als einziges Hilfsmittel ist eine fingernagelgroße Spachtel erlaubt. Oder so was Ähnliches… Seid gespannt.
Direkter Link zum Bericht No. 38 auf „Flitzer.tv“ auf hier klicken!

Wer danach noch Lust hat auf lustige Fußballfilmchen kommt hier auf seine Kosten. Autos als Spieler, eine Rollbahn als Feld und es fallen sogar Tore!

Filmmogul vs Deutsch Magazine (Medienliga Berlin), die andere Art der Berichterstattung # 3

Donnerstag, 07. Dezember 2006

Am 27.11.06 trafen die beiden Fußballmannschaften in der 1. Medienliga Berlin aufeinander.
Vom Erfolg der ersten Video-Berichterstattung angefixt, folgt hier nun schon die 3. Ausgabe.
Der Friedenauer Zwergfilm gegen das Hochglanzmagazin DEUTSCH:

zum Download des Filmchens (bessere Bild- und Tonqualität): mogul-deutsch.mov (19,8 mB!)
Hier gibt es andere links zu Fußballfilmchen:
Fussball Forum

Universal vs Filmmogul (Medienliga Berlin) – die andere Art der Berichterstattung #2

Mittwoch, 29. November 2006

Am 13.11.06 trafen die beiden Fußballmannschaften in der 1. Medienliga Berlin aufeinander.
Stand heute haben tatsächlich 205 User die
erste Video-Berichterstattung angeschaut. Das sind mehr als bei manchem Regionalspiel. Seit die Kameras laufen, duschen manche Fußballer schon vor dem Spiel!
Ermutigt durch das rege Interesse kommt hier die Fortsetzung.
Der Friedenauer Winzling gegen den globalen Plattendealer:

zum Download des Filmchens (bessere Bild- und Tonqualität): uni-filmmogul.mov (20 mB!)

French Connection vs Filmmogul : die neu Art der Berichterstattung in der Medienliga Berlin

Montag, 06. November 2006

Am 30.11.06 trafen die beiden Fußballmannschaften in der 1. Medienliga Berlin aufeinander.
Schluß mit dem Steno-Geschreibsel, Schluß mit den gepushten Schlagzeilen.
Der Spielbericht muß gerade in der Medieliga ein wenig modernisiert werden, zum Beispiel so:

_______
Nachtrag am 22.11.06
Wie ein gewisser „brutus.buckeye“ in den Kommentaren richtig festgestellt hat, stimmt das angegebene Datum der Begegnung nicht: Es war der 30.Oktober, an dem die Mannschaften übereinander her fielen.

Magix in der Medienliga – sportlich erfolglos, aber gut geworben

Dienstag, 24. Oktober 2006


Das Team Magix macht es richtig, die Beiträge auf YouTube.com sind einer Mannschaft in der Medienliga durchaus würdig und zeigen wo es langgeht: in unaufdringlicher Art und Weise wird Werbung für Magix Produkte mit dem Spaßfaktor Fußball kombiniert.
Da sollte die Wirtschaft hinschauen….
Was den fußballerischen Erfolg angeht, auch da hätte Filmmogul bessere Zeiten verdient.

Medienliga Berlin Brandenburg

Spieltage sind anders: Filmmogul vs Cosmos 1:3 oder Willkommen auf Kanal Filmmogul!

Samstag, 05. August 2006
    Ein historischer Tag: das erste Filmmogulspiel wird auf Video aufgezeichnet und zumindest die Torszenen sind der „Weltöffentlichkeit“ zugänglich gemacht: Channel Filmmogul

Oliver Kahn als Panini-Sticker WM 2002

Samstag, 03. Juni 2006


(c) Panini

Hier noch ein Nachtrag zu Oliver Kahn auf Panini-Stickern. Ausführlicher Artikel hier.
Oben das offizielle Bild von der WM 2002.

Alles zum Fifa 2006 Panini Stickeralbum und die Online-Tauschbörse hier:
Panini Sticker Fifa Album 2006

Jens Lehmann als Panini Bild zum Überkleben von Oliver Kahn

Freitag, 02. Juni 2006


(c) Panini

Ohja, wer erinnert sich noch an die Saison 1998? Oliver Kahn bei Bayern mit der
Dolph Lundgren Frisur?

Da erscheint er doch im neuen Panini Sammelalbum zur WM als ein gereifter und gewitzter Mann. Damals, als der Redaktionsschluß festschrieb, dass Kahn Titan im Tor stehen sollte, da war klar für ihn, jetzt oder nie werde ich Weltmeister.


(c) Panini

Am 30.5.2006 dann der Schock: Der Lehmann-Sticker ist draußen! Kahn kann bedenkenlos überklebt werden. Nur noch eine Kratzschicht der Geschichte. Der Sticker erscheint als kostenlose Beilage zum Beispiel in der „PC Welt“, „MAC Welt“, in „gamestar“ evtl in „just Kick it“ – einfach den Kioskmann des Vertrauens löchern!
Lehmann, der früh um 4 Uhr aus dem Bett gezerrt wurde, um das Foto zu machen (ungefrühstückt) und ein wenig verschlafen, wundert sich noch über sein Glück:


(c) Panini

Alles zum Fifa 2006 Panini Stickeralbum und die Online-Tauschbörse hier:
Panini Sticker Fifa Album 2006

Man fragt sich ob in anderen Ländern solche Nachdrucke auch geschehen? Handelt es sich um eine rein deutsche Angelegenheit? Wird der Überkleber für Patrick Owomoyela, Sebastian Deisler und Kevin Kuranyi folgen, die auch noch im Aufgebot von Panini stehen?
Ist Vergleichbares in der Saison 2002 auch passiert? Oder hat Herr Lehmann einfach einen genialen Werbefachmann an der hand, der diese Kampagne z.B. der MAC-Welt angetragen hat?
Panini Deutschland sollte sich auf einige Fragen gefasst machen.
Infos zu Panini: hier.

Erwin Kostedde Turnier 2006 in Babelsberg am 4.6.2006

Donnerstag, 01. Juni 2006

Erwin Kostedde in Aktion

Das „ERWIN-KOSTEDDE-TURNIER 2006“ benannt nach dem gleichnamigen Fußballspieler findet dieses Jahr am Sonntag, den 4. Juni ab 10 Uhr in Babelsberg auf dem Gelände des FSV Babelsberg 74 e.V. statt (Rudolf-Breidscheid-Str. 173, 14482 Babelsberg).
Alle Informationen zum Turnier hier.

Zum ersten Mal läuft eine Herrenmannschaft auf, die sich
„Frauen, die GEORGE BEST verlassen haben“ nennt.
Auf jedem Spielerrücken prangt der Name einer verflossenen Geliebten von BEST:

– sinead cusack
– debbie forsyth
– juliet mills
– carolyn moore
– lynsey de paul
– mary stavin
– marjorie wallace

Endlich ein Beweis für die Vereinbarkeit von Frauen und Fußball?
Spielerfrauen werden viel zu wenig gewürdigt. Wer weiß schon, wie die Freundin von Michael Ballack heißt?
„Simone Lambe“ (drei gemeinsame Söhne)! Sie ist Pfälzerin (Vermutung!) aus Kaiserslautern (Vermutung!) und trägt mehr zum Erfolg von Herrn Ballack bei, als wir wahrhaben wollen (verbürgt!) – ich kann das beurteilen, ich bin mit einer Pfälzerin seit mehr als 20 Jahren zusammen.
Dass der kleine Michael seine Simone immer noch lieb hat, das sieht man daran, dass er ihr aus Dubai ein Handtäschchen im Wert von 2000.- € mitgebracht hat (wenn man dem Stern glauben mag!)

Für sieben Handtaschen á 2000 € reicht die Liebe zu den Freundinnen nicht, aber 7 grüne Trikots sind schon mal ein Anfang der Spielerfrauenverehrung!

Spieltage sind anders: Filmmogul vs. Scholz & friends (A)

Montag, 10. April 2006


Liebe Werksmannschaft, Schwarzkittelrespekteinflößer, Torhüter-sind-keine-Laubfrösche-Sager,
Veteranen in Orange erinnern sich gerne an den 21.9.05 als die beiden Mannschaften in der Medienliga zum ersten Mal aufeinander trafen und es am Ende 11 Tore zu bestaunen gab.
Damals der schmeichelhafte Endstand von 3:9 für Filmmogul eine Sensation.
Das Spiel heute begann holpernd und mit etlichen Sturmläufen auf das Tor der Scholzenkinder.
Mit einem Kracher aus der 2. Reihe von einem graumelierten Schützen in Schwarz, nennen wir ihn Peter Q., der seinem Spößling am Spielfeldrand mal zeigen wollte, was für ein geiler Hund der alte Papa eigentlich ist, schlug die Waage der Dramatik plötzlich in eine andere Richtung aus.
Der Junge am Spielfeldrand sollte sich freuen. Der Schuß seines Vaters landete rechts unten im Eck. Der Fanclan der Werbermeute johlte wie bei der ADC Preisverleihung, wenn es die goldenen Nägel gibt und kriegte sich kaum mehr ein.
Filmmogul gewohnt in Rückstand zu geraten, zog sich an den eigenen Haaren vom Boden und rannte gegen den Laubfrosch im Tor der friends erneut an.
Nur zwei Minuten später stand es 1:1 nachdem ein abgefälschter Ball von Dr. Scott getreten im Netz der Schwarzen zappelte. Die letzten schwarzen Jubelschreie erstarben.
Dann kam die 2. Einwechslung des Jokers bei Filmmogul: die 11, heiß wie seit langem nicht mehr, loderte er dem Querpass von Rogsch entgegen, umtanzte den letzten Abwehrspieler, der Ball zu weit weggelegt, eigentlich unerreichbar, aber ein feuriges reflexartiges katzengleiches Fallen, Füße voran und der Ball im Tor der Schwarzen 2:1 zur Pause. Der sonst löblich parierende Laubfrosch kam nicht rechtzeitig von der Leiter.
Die zweite Halbzeit war von Irrgängen bestimmt. Zwei Liberos verirrten sich im gegnerischen Strafraum. Während der eine nur Fußpilze fand, drischt der andere (wegen seines Sohnes am Spielfeldrand, der lautstark zu weinen begann) wieder eine halbhohe Senkpille auf den Kasten von Jo im Tor von Mogul und trifft zum 2:2 Endstand. Peter Q. (die Qualle) der Spieler des Tages. Zweimal den Keeper von Mogul mit dem gleichen Schuß zu überwältigen! – man sollte doch nie ohne Kontaktlinsen spielen, auch wenn der Tabellenvorletzte auf dem Platz steht.
Eine Partie die man nicht emotionslos verfolgen konnte und die einen doch mit einem zufriedenen Gefühl verabschiedet.
Keine Karten, Schiedsrichterleitungen auch keine.

Euer Filmmogul
Christian (11)

Ältere Spielberichte der Extraklasse!
Filmmogul vs 11 Freunde = 1:5 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Cornelsen = 1:0 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Jamba = 0:4 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs SAT1 = 2:1 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Telekom = 0:4 (Spielbericht hier!)

Hier geht es zum Jahnsport-Stadion Cantianstr. PrenzelBerg.

Spieltage sind anders: Filmmogul vs. 11 Freunde

Montag, 03. April 2006


Liebe Werksmannschaft, Unterzahlmanager, Heizdeckeneinforderer,

Orkanartiker Sturmlauf
Das Wetter an diesem Montag sagte sich: „Mach ich mal einen auf Weltuntergang. Es ist schließlich April!“ Der Platz am Ende übersät von geknickten Schirmen, davon geflogenen Gartenstühlen und zerbröselten Fußballträumen.
Das alles in allem faire Spiel begann mit dem üblichen Kleinfeld-Hin-und-Her, wobei die 7Freunde besser ins Spiel kamen und sich mit ein paar schönen Aktionen als Mannschaft für einen Aufstiegsplatz präsentierten.
Nach einer rein verbalen Aktion ohne Körperkontakt in der 10. Minute wurde Mr. Newman (filmmogul) des Feldes verwiesen, weil er im Weggehen seinen Gegenspieler mit einem unschönen Schimpfwort aus der Homo-szene titulierte – das muß nicht sein (ich poche da auch auf eine Entschuldigung), stimmt, aber wenn wir jetzt schon wegen solcher wenig Ernst zu nehmenden Kleinigkeiten rote Karten bekommen (die gelbe hätte es auch getan), dann weiß ich nicht, ob die Bezeichnung „Freizeitsport“ auf die Medienliga noch zutrifft.
Die Freunde kicherten sich ins Fäustchen, raunten sich lautstark zu, das das Punktekonto doch aufgebessert werden könnte und der beleidigte Spieler zupfte sich seinen rosa Tanga zurecht und kickte munter drauflos. Weiter gings mit einem mogulschen Sturmtief und einem kurzzeitigen Tor-Hoch.
Für die Elf mit der „11“ auf dem Ärmel stand es am Ende der 1. Halbzeit 2:0.
Zur Halbzeit hatten die Mogule bereits sämtliche Abos gekündigt und stemmten sich zunächst gegen das drohende Debakel. Ein paar Chancen waren dabei, aber die reichten nicht, für den Anschlußtreffer.
Der Aufbau der 7Freunde ist zu loben, die bei jedem Angriff über die Flügel kamen und die Hintermannschaft mit einbezogen, schnelle Doppelpässe spielten. Grundlinienläufe und flache Bretter vors Tor sorgten für weitere 3 Treffer.
Eine Aktion bei der der Kapitän von Mogul im Strafraum zu Fall kam, muß noch erwähnt werden, sicher kein Elfmeter aber über die Pfeife soll man sich ja nicht streiten. Den Strafstoß für Mogul verwandelte David sicher, konnte aber an der kräftezehrenden Kaltfront und am Endstand von 5:1 nichts ändern.
Filmmogul nun nach einer glücklichen Hinrunde bei seinen Restmöglichkeiten angekommen, setzt sich in der Tabellenmitte fest. Die 11Freunde streben in Richtung Platz vier.
Euer Filmmogul
Christian (11)

Ältere Spielberichte der Extraklasse!
Filmmogul vs Cornelsen = 1:0 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Jamba = 0:4 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs SAT1 = 2:1 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Telekom = 0:4 (Spielbericht hier!)

Hier geht es zum Jahnsport-Stadion Cantianstr. PrenzelBerg.

„April, April!“ ID Pool # 91

Samstag, 01. April 2006


Ich weiß noch nicht, wer mir dieses Fax hat zukommen lassen, aber es kann sich doch wohl nur um einen Aprilscherz handeln. Zwar ist auch die angegebene www-Adresse mit den Daten von Gerd versehen und die Telefonnummer sieht auch nicht nach einer Abzocke aus, aber der 1. April und die Streichungen, das deutet auf einen Scherz hin.
Oder braucht jemand ein Rudi Völler Double? Noch besser wo ist der Haken?

Spieltage sind anders: Filmmogul vs Telekom

Montag, 27. März 2006


Hi Werksmannschaft, hallo Hühnerhaufen, hallo Meisterschaftsanwärterverspieler, Jäger, Schlachtvieh,
„Das fairste Massaker der Fußballgeschichte“
Der Clan der Mogule reiste trotz Staatskarosse wenig komfortabel an, da man gezwungen war, drei Demonstranten, die für „die europäische Wüstenspringmaus und deren Erhalt in kaukasischen Steppen“ plädierte, geschlagene 80 Minuten hinterher zu dröppeln.
Der Kapitän hatte schon vor Anpfiff ein halbes Lenkrad intus, was ihm schwer im Magen lag.
In den ersten 20 Minuten war das Spiel ausgeglichen. Das Abtasten wurde zunehmend hektischer und das lange Warten auf das 1:0 hatte ein Ende, nachdem Telekom den Druck erhöhen konnte und die Hühnerfarm auf der anderen Seite einfach mit Salven aus der 2. Reihe beschoß.
Ein solch abgefälschtes Geschoß aus der 2. Reihe landete schließlich im Tor von Mogul. Die Einleitung zu einem kleinen Gemetzel – bei Epedemien nennt man das auch Keulen. Die 19, die 10 und – ach Scheiß drauf, der ganze Rest des mausgrauen Haufens – waren einfach nicht nur gut aufgelegt, sie waren in der Laune eine „Hausschlachtung“ vorzunehmen. Die Sau, die unters Messer mußte, hieß „Filmmogul“ und die 7 Metzger jagten das arme Tier so lange bis es blutend in den Rasen biß. In der letzten Minute der 1. Halbzeit noch ein dummer kleiner Messerstich und das 2:0 waren perfekt. Die halbe Farm war schon gekeult, aber es sollte noch schlimmer kommen.
Das temporeiche und widerlich faire Spiel sollte eigentlich von den „Sieg-oder-Spielabbruch!“-Rufen des Präsidenten unterbrochen werden, aber der würgte immer noch am Lenkrad herum.
In der zweiten Halbzeit hatte sich eine gewisse Ordnung herauskristallisiert, die da hieß – wir (TELEKOM) gewinnen und ihr verliert – man weiß nur noch nicht genau wie hoch. Obwohl einige Hühner zu türmen versuchten, um das Virus hinter dem gegnerischen Tor-Wirt zu deponieren, es half nichts, sie wurden eingefangen.
Das neuerliche mogulsche Anrennen wurde trotz einiger Mini-Chancen im Keim erstickt.
Telekom monatelang auf das Massaker eingestellt und ausnahmslos zur Ironman-Teilnahme verdonnert (außer bei attestierten tödlichen Krankheiten) war mit einem Selbstbewußtsein ausgestattet, das man nur bei Tabellenführern oder anderen Dorftrotteln (Schlächtern) findet.
Es fielen noch 2 messerscharfe Tore für die Magentösen (von Magenta) und dann war endlich ein schriller Abpfiff zu hören, der die Moguljungs (den Hühnerhaufen) mit einem 4:0 ins Nirvanna schickte.
Der Kapitän der Telekommannschaft trieb den Stachel noch nach dem Spiel tiefer in sämtliche Wunden, indem er behauptete: „Wir hatten so Angst. Aber ihr habt auch abgebau, wa!“ Abgebaut?

Pech im Spiel! Glück in der Liebe!
Ich möchte nicht wissen, wie es bei den Teletubies unter der Bettdecke aussieht?

Euer Ex-Torjäger

Ältere Spielberichte der Extraklasse!
Filmmogul vs Cornelsen = 1:0 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Jamba = 0:4 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs SAT1 = 2:1 (Spielbericht hier!)

Hier geht es zum Jahnsport-Stadion Cantianstr. PrenzelBerg.

Spieltage sind anders: Filmmogul vs SAT 1

Montag, 06. März 2006


In guter alter Tradition, schreibe ich meinen Spielbericht:
Liebe Werksmannschaft, Siegertypen, Stolzseinkönner,

diese Platzverhältnisse haben auch ihr Gutes: bei einer Prellung braucht man sich nicht einen Kühlpack zu holen, sondern kann sich einfach auf dem Boden wälzen.
SAT 1 zu Beginn des Spieles übersetzt mit:
Spitzenmotivierte
Aufgepushte
Truppe
1. Güte

imponierte durch zahlenmäßige Überlegenheit (14 Spieler habe ich gezählt!) In der ersten Halbzeit kamen die Blauen ein ums andere mal vors Tor der Mogule, aber im Abschluß fehlten immer die nötigen paar Zentimeter, bzw die Abwehr um Dirk, Thomas und Rogsch hatte eine unsichtbare Wand hochgemauert – da ging nichts. Gegen Ende der 1. Halbzeit kamen die betagten Anhänger und Fans der kleinsten Filmproduktion Friedenaus langsam ins Spiel und erkämpften sich zaghafte Chancen. Ein Einwurf von Rogsch (7), der extra seine Handschuhe mit Tischtennisschlägerbelägen beklebt hatte (alter Sepp-Meier-Trick), der durch die enorme Wurfweite direkt vor´s Tor kam, landete direkt vor Andrew, der sortiert seine Füße und Peng! ist der Ball zum 1:0 halb hoch in die Maschen geknallt.
In der 2. Halbzeit viele Chancen für Mogul, aber ich bin es leid die Abschlußschwäche zu kommentieren (das kommt davon, wenn man nur Ex-Abwehrspieler im Kader hat – sorry bis auf Peter, der sich für das Spiel gegen Telekom schonen mußte), das scheint eher einen Fall für den Mannschaftspsychologen. Der Ball will , selbst in bester Schußposition, nicht rein. Kay (der seit 5 Monaten nicht gespielt hat und dafür erstaunlich fit ist) – vorbei, Markus (der sich langsam in die Mannschaft integriert) – vorbei, Rogsch (der Mann der aus der Tiefe kam) – vorbei und auch David erfolglos. Torraumszenen jede Menge incl. einer spektakulären Knäuelbildung. Tor? Fehlanzeige.
SAT 1 torgefährlich nur bei Standardsituationen, wenn die langen Kerls aus der Abwehr mit nach vorne kommen. Ein Eckball 10 Minuten vor Schluß landet dann auch am langen Pfosten auf dem Köpfchen von Lutz (15). Der zwirbelt sich hoch und setzt das Ding schulmäßig auf den verschneiten Platz. Kompliment! Fast wäre ihm bei einer Ecke nur wenige Minuten später eine Wiederholung des Tores geglückt. Ansonsten kam wenig auf´s Tor und wenn dann breitete Jo seine Pranken aus und fing die Fliegen. Innerlich freundeten sich alle mit dem Stand von 1:1 an, doch es gab noch ein kleines Wunder zu bestaunen. David, der durch intensives Anschauen des Fußballs intern gerne auch „der Ballbeschwörer“ genannt wird, hebt den Kopf und entsinnt sich seiner Schußkraft, er läuft lange mit dem erhobenen Kopf, bemerkt so, dass sich sein Abwehrspieler entschließt in der Mitte zu decken, anstatt bei ihm zu bleiben und dann – David wie wir ihn lieben – ein Zielen, ein Schießen ein Tor! Endstand 2:1. Wenn die kleinste Filmproduktion Friedenaus gegen einen ganzen Fernsehsender gewinnt, da gibt der Präsident schon mal einen Fingerhut voll Bier aus!
Das Team Mogul – die Griechen der Liga – ein Tor mehr als der Gegner reicht auch um zu gewinnen.
SAT 1 übersetzt nach dem Spiel:
Schicksalhaft
Ausgekonterte
Trainingslageranwärter

Drei gelbe karten für SAT 1 („Der pfeift immer auf Zuruf!“ – „Das laß ich mir nicht unterstellen!“ Zück! Gelb!) vorwiegend wegen Meckerns, in einem an Fouls armen Spielen.
Wir stehen auf dem 5. Platz und müssen am Montag in einer Woche gegen Telekom (19.15 Uhr) ran! Die Mannschaft steht vor uns, aber wir haben sie schon mal 2:1 geschlagen – das können wir doch noch mal!

Euer Mogul

Ältere Spielberichte der Extraklasse!
Filmmogul vs Cornelsen = 1:0 (Spielbericht hier!)
Filmmogul vs Jamba = 0:4 (Spielbericht hier!)

Hier geht es zum Jahnsport-Stadion Cantianstr. PrenzelBerg.

„Dein Gedenkspiel“ ID Pool # 60

Montag, 27. Februar 2006


Man kann fast alles Mieten. Autos, Demonstranten und neuerdings auch Gedenkspiele!
Ja, sie wollen ihren Namen auf einem Wimpel der Filmmogul Mannschaft lesen! Kein Problem:
1. Einfach ein Spiel aussuchen! (zum Spielplan geht es hier: www.medienkicker.de „Spieltage II“ anklicken und nach unten scrollen… Email senden an: info@filmproduktion-mogul.de
2. Sodann 50 € in die Mannschaftskasse spenden!
3. Zum Termin mit dem Fanclub anreisen und dann ordentlich mitfeiern!

Zum Beispiel: „Das unvergessliche Fräulein-L.-Gedenkspiel am … gegen Jung von Matt“ oder, oder, oder…
„Zum 40. Geburtstag von … am … Hansi-Mustermann-Gedenkspiel Filmmogul gegen Schloz & friends“

Spieltage sind anders: Filmmogul vs Jamba

Montag, 27. Februar 2006


In guter alter Tradition, schreibe ich meinen Spielbericht:
Liebe Werksmannschaft, Stammplatzverteidiger, Clownsnasenverweigerer,

Am Rosenmontag eine Spielansetzung, das hätte in Köln keine Mehrheit gefunden. Aber Berlin ist immer jeck!

Jamba klingelt Sturm!
oder besser
Jambas Sturm klingelt!

Immerhin hat es 15 Minuten gedauert, bis Jamba durch einen schlichten Grundlinielauf die Abwehr von Mogul austricksen konnte. Ein Pass von Marcel in die Mitte auf „die 7“, der verwandelt sicher : und die Handys läuten für Jamba das 1:0 ein.
Vor der Pause noch ein abgefälschter Schuß aus der 2. Reihe und es klingelt zum 2:0
Die beiden Konter in der 2. Halbzeit reichen zum Endstand von 4:0. Ein „knapper“ Sieg, aber immerhin!
Die Jambanesen arbeiten den Sieg wie eine Kombinatstruppe runter – emotionslos (also wahrscheinlich durch Westwährung bestochen – was wir ja aus der ersten Liga zur Genüge kennen), aber auch souverän und chronisch unterfordert.
Filmmogul runzelt die Stirn und macht es sich im unteren Drittel der oberen Tabellenhälfte (Rechenschieber gefällig?), knapp unter den Aufstiegsplätzen bequem!
Auf der Internetseite der Medienkicker orakelt man:
“ Das Rennen um Platz vier bleibt spannend. Nach dem 2:2 von Elf Freunde gegen SAT.1 und den Niederlagen von French Connection und Filmogul können sich diese Teams und Jung von Heimat noch Hoffnungen machen.“
Wir machen uns Hoffnungen!
SAT 1 zieh dich warm an!
Euer Mogul

Ältere Spielberichte der Extraklasse!
Filmmogul vs Cornelsen = 1:0 (Spielbericht hier!)

Hier geht es zum Jahnsport-Stadion Cantianstr. PrenzelBerg.

Spieltage sind anders Filmmogul vs Cornelsen

Montag, 20. Februar 2006

Die Rückrunde der Medienliga hat heute begonnen.
An Spieltagen gelten andere Regeln!
In guter alter Tradition, schreibe ich meinen Spielbericht:

Liebe Werksmannschaft, Langausharrer, Sitzfleischige,

nachdem die Mannschaft den Kapitän der Mogule mehrmals bei Dauerregen durch tiefe Pfützen und stachliges Gestrüp am Spielfeldrand geschleift hatte, weil er die Spielansetzung verpennt hatte (1h zu früh war das Team angereist), waren die Spieler adrenalinseelig genug, um sich auf ein Spiel gegen Cornelsen einzulassen. Die „11“ hatte sich über den Winter ein Schlauchboot um die Hüfte angefuttert und nahm deshalb wenig Schaden bei der Schleiferei.
„Adrenalin“ und „Cornelsen“ schliessen sich allerdings aus.
Gegen diese Mannschaft zu spielen, das ist, als wenn man einen Gänseblümchenkranz im Haar hat, auf einer frischgemähten Sommerwiese liegt und den Käfern beim Poppen zusieht: einfach entspannt, friedvoll, nahezu perfekt!
Wenn alle in der Medienliga so viel Spaß beim Kicken hätten, dann würde es Mannschaftsanmeldungen hageln.
Naja, ehrlich gesagt Cornelsen ist kein „Punktebringer“ mehr, die Mannschaft ist eine Ansammlung von Naturtalenten, die von mal zu mal mehr ihre Fähigkeiten nutzen, um zwar spät in der Saison, aber immerhin zu einer Serie aufzubrechen, die ihres gleichen sucht… (wir werden sehen, in jedem Fall wünsche ich das).
Überhaupt sind die Mannschaften, die in diesem Spiel aufeinander trafen recht vergleichbar, nicht nur, dass beide Teamchefs auf den schönen Vornamen Christian hören, man hätte auch auf der Mittellinie einen großen Balletspiegel in der Mitte des Spielfeldes anbringen können, die gleichen Problemchen rechts und links : Was macht man so nah vorm Tor mit dem Ball?
Richtig, reinhauen! Das müssen beide noch perfektionieren bzw. erfinden.
Die Angriffsmaschine des Teams Mogul kam praktisch nie zum Erliegen, doch das entscheidende Quentchen Abschlußglück, das versickerte zusammen mit den dicken Dauerregentropfen im Cantianstadion. Fast alle übten sich in Torschüssen, Peter P, Rogsch (in der Form seines Lebens), David (gleich in der 3. Miunte), Markus und auch der Mogul bekamen ihre Chancen. Aber es waren eben nur solche.
Wenn die Corntaler mal über die Mittellinie kamen, dann versuchten sie ihre Gefährlichkeit in langen Essays zu besingen, anstatt zeilstrebig die Möhre ins Tor zu bugsieren, obwohl auch hier ein paar kurzatmige Kracher in die richtige Richtung kamen, aber der gut aufeglegte Jan im Tor von Mogul diese Möglichkeiten zu verhindern wußte. Dirk stand sicher mit seinen Außen und ließ keinen durch, der ohne orangfarbenen Pass unterwegs war. Das alles hätte für ein Null Null gereicht.
Aber nicht nur einmal rückte der wackere Abwehrrecke Herr Zander (Pseudonym Dr. Scott) mit nach vorn und in einem Anflug von Genialität legte er sich das Bällchen aus 20 Metern zurecht, wartete noch, bis das Schlauchboot (die „11“) vor ihm abgetuckert war und semmelte dann die Pille unten rechts ins Eck, so dass Ali, der Cornkeeper, der ansonsten jeder Prüfung standhielt, hinter sich greifen mußte. 1:0 für Mogul (schon in der 15. Minute).
Danach wollte das Leder nicht mehr ins Tor, obwohl der Schiri, der zu Nachhilfevorträgen neigt, noch einen direkten Freistoß im Elfmeterraum für Cornelsen und ein nicht gegebenes Tor für Mogul aus dem Ärmelt schütteln konnte.
Ein Sieg der wohl in Ordnung geht, wenn man die Torschüsse zählt, aber warten wir es ab, egal wieviele Punkte Cornelsen am Ende der Saison hat, weitermachen, bitte weitermachen!
Vielleicht sollte die Mannschaft mal ein Konzert besuchen und das „C“ im Name gegen ein „K“ austauschen „Korn“-elsen, das klingt nach Rock´n´Roll!