Archiv für die Kategorie ‘Ideen Domino Pool’

Vom „Ich mach Licht“ zum VJ ID Pool # 105

Dienstag, 02. Mai 2006


Als ich noch Unfug machen durfte – ohne die Beaufsichtigung meiner Kinder -, war ich jeden Freitag im Jugendzentrum zu Kandel. Nach langem Herumscharwenzeln gelangte ich in den Topkreis der DJ-AG und dann nach Monaten des Hitparaden-Auswendig-Lernens an den heiligen Plattenteller.
Auch an den Plattentellern, die nicht „turntables“ geschimpft wurden, gab es eine Hierarchie (wie leider überall im Leben) und wer mit den Worten „Mach du das Licht“ an die Regler verbannt wurde, der hatte verloren.
Wer Licht machte, hatte das musikalische Gespür eines Zinnsoldaten (und bewegte sich auch so). Das Lichtpult war die Notlösung, ein Beleg dafür, dass man (wie beim Fußball) zuletzt gewählt wurde.

Ganz anders heute. Die VJs, das sind nicht mehr die zuletzt gewählten, sondern die Kerle, die die für die richtige Optik im Raum sorgen. Mit guten Leuten, kann man den trostlosesten Raum zu einer Galaxie ausbauen.

Push!

VJs aus Berlin zum Beispiel:
JUTOJO

Für Links zu anderen VJs würde ich mich glatt bedanken…

„Aufruf zur Doppelbelichtung“ ID Pool # 104

Sonntag, 23. April 2006


Am Mittwoch, den 10.5.06 eröffnet um 17 Uhr die Ausstellung „Moscow – New York Double Exposure Express“ in Karlsruhe im Prinz Max Palais. Die Bilder der Ausstellung, die u. a. von den beiden lomographischen Botschaftern Ingeborg Jaiser und Lothar Schmidt gemacht wurden, zeigen Doppelbelichtungen aus zwei Metropolen (Moskau und New York) und greifen dabei auf die „alte“ große „Ur-Ausstellung“ der Lomographie „Moskau-New York“ thematisch zurück.
Damals wurden 10 000 Fotos von New York in Moskau ausgestellt und 10 000 Fotos aus Moskau in Ney York.
Die Lomographie beweist ihre Weiterentwicklung dadurch, dass nun in einem Negativ bzw. Positv gleich mehrere Motive autauchen. Gleichzeitig bewahrt sie sich das Spielerische, indem der Zufall bestimmt, wie und wo sich die Motive überlagern.

Die Doppelbelichtung ist in jedem Falle nachahmenswert, da sie Dinge zusammenbringt, die eigentlich diametral gegenüber liegen: Tag und Nacht, östliche und westliche Welt (leider heutzutage – zumindest politisch gesehen) Schwiegermütter und Schwiegersöhne usw.
Kamera nehmen, Film einlegen und knipsen, Film zurückspulen, Lasche herausfummeln und nochmals drüberknipsen.
Viel Spaß mit den Ergebnissen.

„Handygraphie – die Geburt eines Wortes“ ID Pool # 103

Samstag, 22. April 2006

Gestern lernte ich auf www.picture-shuttle.com das schöne Wort vlog kennen dazu auch gleich ein neuer Meilenstein des vlogs aus England:

PJK Productions Gewinner, des Minimoment Constests
In Sachen Humor haben sie uns doch einiges Vorraus die Engländer.

Heute lese ich in einer Ausstellungsankündigung von www.picture-shuttle.com
„Handygraphie“ – auf der selbsen site – zwei neue Worte in 2 Tagen?
Wo soll das hinführen?

Naheliegend eigentlich, die „Handygraphie“, aber bisher unausgesprochen, schiebt sich dieses Monster-Wort, das in Zukunft wahrscheinlich das erbärmliche Wort „Fotographie“ ablösen wird, in mein Bewußtsein.
Sollte es je soweit kommen?

Als bekennender Kulturpessimist – zumindest in den ersten Jahren nach der Neueinführung sogenannter Errungenschaften – , werde ich es mit dem Begriff schwer haben.
Immerhin gibt es hierzu nur 63 Einträge bei Google und das läßt hoffen – ein Massenphänomen scheint es noch nicht zu sein.
Der Blogger „CFK ONE – A new flagrancy* of C.F.K.“ rückt in seinem Blogeintrag „Handygraphie“ diesen Begriff in die Nähe der Lomographie und da klingeln sofort alle Glocken: LOMO, LOve & MOtion… in diesem Dokumentarfilm hatte der ehemalige Bottschafter der Lomographie zu Berlin das Handy als eine Möglichkeit zum Lomographieren genannt.
Spannend wäre es der Quelle nachzuspüren aus welcher das Wort zuerst publiziert wurde…
Die Geburt eines Wortes!

„Picture Shuttle – her mit dem Vlog!“ ID Pool # 102

Freitag, 21. April 2006

Die site picture-shuttle bietet nicht nur für Fotografen eine Möglichkeit seine Fotos zu verkaufen, man kann auch in der Kategorie „movies“ Filme anschauen.
Hier nun treffe ich auf das Wort vlog.
Ein vlog ist ein Video-Blog.
Bilder hochladen in einen Blog, das war gestern, heute vlogt man und schiebt gleich sein ganzes Videoarchiv ins Netz oder dreht sonst einen Film, den keiner oder alle (je nach dem) sehen wollen.
Klar ist, dass die Filmproduktion Mogul einen Vlog braucht.
Nach 6 Millionen Teffern für „vlog“ bei Google scheint das dringend angebracht!

Was ist ein Vlog:
Wikipedia meint ein Vlog ist…

Wie sieht so ein Vlog aus:
www.youtube.com

Welchen Vlog kennen Sie?

„Spam, Spam und nochmal Spam!“ ID Pool # 102

Donnerstag, 13. April 2006

Was tun gegen Spam?
Kaufen! Kaufen! Kaufen!
Sobald die Jungs keine Pillen mehr haben, die sie verhöckern können, werden sie wohl kleinbei geben müssen. Grins. Oder gibt es andere wirksame Abwehrmechanismen?

„Das Ende der Textwüste“ ID Pool # 101

Dienstag, 11. April 2006


„Der Weg ist weit und der Wörter soviele, wie Sandkörner in der Wüste.“ Das sagte nicht Laurence of Arabia, sondern ein Autor, der den potenziellen Besucher seiner Internetseite gleich mal darauf einstimmt, was einen so erwartet. Vorsicht, es muß gelesen werden.
Ja, so soll es sein. Wer nicht viel lesen will, der soll gleich wieder die Hufe schwingen und sich im Sand vertrollen.
Habe allerdings das Gefühl, als sei es vorbei mit den Textwüsten. „Die Überforderung springt meinem potenziellen Gegenüber an die Gurgel.“
Der kurzatmige Infoartikel reicht doch.
Mir aber nicht.
Also lieber Leser, wie soll es sein?
Kurz und knapp oder lang und breit?

„100 Jahre Schule“ ID Pool # 100

Montag, 10. April 2006

Das kleine Jubiläum steht: die 100!
Gleichzeitig das Eingeständnis, dass es mit den Ideen am laufenden Band nicht so chronologisch nahtlos weitergehen kann wie bisher. Jaja, die Zeit fehlt eben doch.

Die Garderobe vor 100 Jahren war doch etwas gewöhnungsbedürftig. Dieser Matrosenlook, der vielleicht spätestens mit Fassbinders „Querelle“ entgültig ausgestorben schein und der ab und an noch von Jean Paul Gaultier bemüht wird, paßt nicht mehr zu den großstädtischen Rackern.

Hübsch ostig geht es zu im Museum Kindheit und Jugend.

Drei Räume, ein langer Flur mit Ausstellungsschränken und eine Führung, die man nicht vergisst. Vor allem die Lehrstunde über Spielzeuge fand ich äußerst amüsant oder das Schreiben mit der Kielfeder bzw das Kratzen mit dem Griffel auf der Schiefertafel.

Museum Kindheit und Jugend
Wallstr. 32
10179 Berlin
030-2750383

Wer mehr authentische Kulisse haben muß, der sollte Ausschau halten im
Freilichtmuseum Altranft dort gibt es ein ganzes Schulhaus, das man besichtigen kann und dem man eine Probestunde „wie vor 100 Jahren“ absitzen darf.

Da einige Berliner Schulen in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag feiern (z.B. die Stechlinsee Grundschule in Friedenau – Rheingaustrasse), scheint es angebracht das Thema auszuarbeiten. Wie sah der Alltag eines Schulkindes vor hundert Jahren aus?

Die Filmproduktion Mogul sucht augenzwinckernd Augenzeugen, die aus ihrem Alltag in der Schule vor 100 Jahren berichten können.

„Die Krone der Schröpfung – Wendepunkte“ ID Pool # 99

Sonntag, 09. April 2006

In den Räumlichkeiten einer Filmproduktion auf dem Prenzlberg habe ich meine Krone verloren. Leider nicht diese abgebildete, aber ähnliche Ausmaße muß sie schon gehabt haben.
Besser gesagt meine Zacken sind aus der Krone gebrochen wie Fallobst bei Unwetter.
Hier im Anblick dieser Krone wurde mir unmißverständlich klar, dass ich in absehbarer Zeit eine bestimmte Art von Film nicht mehr drehen werde. Ich sah einen Zug abfahren und dieser Zug fuhr schnell weg, er hielt nicht mal in dem Bahnhof in dem ich stand.
Vielleicht gibt es den ein oder anderen, der auch von einem Wendepunkt berichten kann…

Stubenrauchstrasse Berlin „Friedenauer Friedhof“ ID Pool # 98

Samstag, 08. April 2006

Der Friedenauer Friedhof in der Stubenrauchstrasse, der heute schnöde „Städtischer Friedhof Schöneberg III“ heißen soll, „beherbergt“ einige Prominez.
Marlene Dietrich und Helmut Newton liegen hier im Ehrengrab. „Marlene“ steht schlicht auf dem Grab, wie wenn es nur „die eine“ gäbe und auf dem Grab von Newton darf ein Foto natürlich nicht fehlen.

Ein findiger Cafébetreiber in der Nähe des Friedhofes hat ein „Marlene“ und ein „Newton“ – Frühstück auf der Karte.
Ob der Grabstättentourismus diesen berlinerischen „Faux pas“ – Wert ist?

Dem schmerzfreien Erfinden der Gastronomen sind ja in der Hinsicht keine Grenzen gesetzt: Froschschenkel, wenn die Krötenwanderung naht usw… Vielleicht hat jemand einen Beitrag auf Tasche?

„Billigbestatter“ ID Pool # 97

Freitag, 07. April 2006


Surillitäten am Wegesrand.
Ja, am besten man nimmt einen Pappsarg, der sich schon beim Abseilen auflöst.
In Berlin findet sich dieses Geschäft gegenüber des Auguste-Viktoria-Klinikums in der Pforte in der Rubensstrasse 125.
Klar, das Kiosk baut man ja auch direkt an den Strand.
Auf der Suche nach billigen Besattungslösungen gibt es sicherlich findige Menschen…
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht pietätslos sondern pragmatisch.

„Persönlichkeiten der Vergangenheit: Albertus Magnus“ ID Pool # 96

Donnerstag, 06. April 2006

Die Agentur für Fachmedien Gorus hat mich freundlicherweise einen Blick in das Probekapitel von Jan Demas Sachbuch über die großen Denker des Mittelalters werfen lassen.
Albert von Lauingen genannt Albertus Magnus war ein Denker, der mit seinen Schlüssen weiter dachte, als manch ein Gelehrter heute. Östliches und Westliches Denken werden da zusammengeführt. Gerne würde ich eine Dokumentation über diesen Mann drehen, der schon im Mittelalter auf europäischer Bühne (also quasi der Welt) Starqualitäten offenbarte.

Es gibt viele solche Persönlichkeiten, die in der Versenkung zu verschwinden drohen. Heute kämpft man mit dem Problem, dass alles, was sich nicht einfach (kostensparend) bebildern läßt, sich fast nicht zum Erzählen eignet.
Welche Möglichkeiten hat man, außer den großen Kostümfilm aufrufen?

„Filmmogul Podcast (5)“ ID Pool # 95

Mittwoch, 05. April 2006

Heute: Gemafrei Musik!

Wenn man mich nach meinen Assoziationen zu diesem Thema fragt, dann schweige ich lieber.
Hier ein Link zu einem Musiker, der solche und andere Musik produziert:

Kontakt zu Threedot Music
Oliver Randak
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Threedot Music
Moggerer Ortsstr. 32
96524 Föritz
Tel.: 036761-52773
Handy: 0162-933 40 38
eMail: info@threedotmusic.com
Web: www.threedotmusic.com
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Download Beispiel:

Zufälliger Weise besuchte ich gestern Abend (4.4.06) eine Veranstaltung in der Buchhandlung Lehmann:
Anfang 2006 wurde das Buch
“Websites für Musiker, DJs und Netlabels” von „Mr. mo.“ vom O’Reilly Verlag herausgebracht. Der Autor stellte sein Buch vor und hoffte auf artige Käufer.
Die wichtigsten Aussagen:
Die Website des Musikers ersetzt das Cover. Mit zunehmendem verschwinden der visuellen Komponente wird die Internetsite zur Visitenkarte. Also gestalten bitte! Und zur Sicherheit das Buch kaufen, wenn´s nicht berühmt macht, so macht´s wenigstens schlau und schön (die Internetseite meine ich).

Hier gibt es neue Episoden und Musik aus dem Dokumentarfilm LOve & MOtion zum download:
Podcast Seite

„Identitätsbetrug“ ID Pool # 94

Dienstag, 04. April 2006


Kann es sein, dass deutsche Firmen von US-Geheimdiensten ausspioniert werden, um ihre wertvollen internationale Patente in der USA nutzbar machen zu können? Dass sogar Dokumente gestohlen werden, um die Identität der Rechteinhaber quasi auszulöschen?
„Identity Theft“ von Sigmund Echtler scheint entweder der Stoff für einen brillianten Thriller zu sein oder … das echte Schiksal eines deutschen Geschäftsmannes oder … die erlogene Variante oder … oder … oder …
Identitätsbetrug? Wirtschaftsspionage? Identität? Wer hat so viel Macht Identitäten auszulöschen?
Die ganze Geschichte zum Download unter:
„Identity Theft“ von Sigmund Echtler

„Berliner Persönlichkeiten (1)“ ID Pool # 93

Montag, 03. April 2006

Am letzten Donnerstag im Moviemento lernte ich Ingrid Schwibbe kennen, die seit 1984 das Moviemento in Kreuzberg betreibt.
Ich habe Respekt vor Ingrid, da sie sich ihre Hingabe zum Film und zu den Regisseuren nicht hat wegnehmen lassen – auch nicht unter dem Druck der finanziellen Interessen anderer (vattenfall zuletzt). Ja, es ist soweit, der Strom für den Filmprojektor kostet bald mehr, als in die Kinokasse gespült wird – im schlimmsten Fall.
Dennoch 100 Jahre Moviemento müssen sein und nächstes Jahr ist es soweit. Ich hoffe auf ein berauschendes 2007 für Ingrid, das Moviemento und den Film überhaupt!
Da man in so einem Artikelchen eine solche Frau überhaupt nicht würdigen kann, verspreche ich mehr…

Zitiert aus Foto-berlin:
Kino & Film: Berliner Kinos vorgestellt: Moviemento – Das älteste noch existierende Kino in Berlin (mit Programmlink)

Das MOVIEMENTO in Berlin Kreuzberg ist derzeit das älteste bespielte Kino Berlins. Schon im Jahr 1906 wurden hier „bewegte Bilder“ präsentiert. Im Verlauf der über einhundertjährigen Geschichte trug das Haus eine Vielzahl von Namen wie, Hohenstaufen-Lichtspiele, Tali, Vitascope-Theater und einige mehr. Seit 1984 präsentiert sich das Haus unter dem Namen Moviemento. Trotz vieler Umbauten in der über einhundertjährigen Geschichte versprüht das Moviemento noch immer seinen nostalgisch- einzigartigen Charme und ein Besuch des historischen Kinobodens ist für Kinofans ein absolutes „Muß“.

Moviemento-Programmschwerpunkte sind internationales Independent, wie auch junge deutsche Produktionen u.a.

Kino Moviemento
10967 Berlin
Kottbusser Damm 22
(Nähe U-Bahnhof Schönleinstraße)
Tel: 030 / 692 47 85

„Lachgesicht“ ID Pool # 92

Sonntag, 02. April 2006

Nein, es war nicht Forrest Gump, der den Smile erfunden hat, es war ein schusseliger Koch, der den Sahnebecher hat fallen lassen:
Eine Suppe ist nicht gleich eine Suppe. Wenn man nur einen Klecks Sahne zum Mund und zu Augen modelliert, da möchte man doch sofort loslöffeln. Die Haare sind in diesem Fall kleine Speckwürfelchen. Wohl bekomms! Es ist zwar nicht mehr Winter, aber eine „Suppe wärmt das Herz“.

Siehe auch „Spiel mit dem Essen!“ ID Poo # 21

„April, April!“ ID Pool # 91

Samstag, 01. April 2006


Ich weiß noch nicht, wer mir dieses Fax hat zukommen lassen, aber es kann sich doch wohl nur um einen Aprilscherz handeln. Zwar ist auch die angegebene www-Adresse mit den Daten von Gerd versehen und die Telefonnummer sieht auch nicht nach einer Abzocke aus, aber der 1. April und die Streichungen, das deutet auf einen Scherz hin.
Oder braucht jemand ein Rudi Völler Double? Noch besser wo ist der Haken?

„Die geballte Faust“ ID Pool # 90

Freitag, 31. März 2006


Die geballte Faust – Gesten im Mutterleib
Heute wird es wieder mal häuslich. Der jüngste Sproß entwickelt sich zu einem echten Poser, bei jeder Ultraschalluntersuchung wartet er/sie mit neuen erstaunlichen Posen auf.
Gesten ungeborener Kinder werden in der Regel als Kommunikation (fehl)interpretiert und vor allem die Männer entwickeln darüber eine Vorstellung, von dem Wesen, dass sie sonst nur durch die Bauchdecke spüren.
Die geballte Faust interpretiere ich sofort als Kämpfernatur und freue mich kinidsch, die Geste im wahren Leben mal zu erleben.

Gib mir fünf!

Vorsicht Lehrerkind!

Falls es weiter Gesten im Mutterleib gibt oder Interpretationen von Ultraschallbildern – nur zu!

„Deine Lomoausstellung“ ID Pool # 89

Donnerstag, 30. März 2006


Zum Kinostart von LOve & MOtion in Berlin, Dresden und München sind vom Filmverleih Kinostar Ausstellungen in den Kinos organisiert worden.

In Berlin stellt Silke Baumeister ihre Arbeiten aus und sie erinnern an den Eintrgag unter # 87. Lichtmalereien mit einer Kamera eben. Das Verschlieren der Langzeitbelichtung als Prinzip.

„Filmmogul Podcast (4)“: ID Pool # 88

Dienstag, 28. März 2006

Podcast Filmmogul

Heute ein Radiomitschnitt vom Radio Berlin (88,8) gesendet am 26.03.06 um 11.20 Uhr: „LOve & MOtion“ mit Interview Christian Schmidt-David und Mitschnitte aus dem Film.

Hier gibt es neue Episoden und Musik aus dem Dokumentarfilm LOve & MOtion zum download:
Podcast Seite

„Camera Tossing und Lomoausstellung“ ID Pool # 87

Montag, 27. März 2006

Mich erreicht eine Email vom Tigernetenzureiter:

„…have a look at:

cameratoss.blogspot.com

camera tossing bei Wikipedia

…wie wär´s mit einem Film über Camera Tossing – am besten mit einer in die Luft geworfenen Videokamera gedreht. Oder mit zweien. Oder dreien?

der Filmedenker“

Tja, wenn man sich die Bilder im verlinkten Blog anschaut, dann könnte man meinen los gehts…
interessanter Weise haben die Bilder einen direkten Bezug zur Ausstellung von Silke Baumeister, die sie derzeit im Moviemento aufbaut.