Archiv für die Kategorie ‘Kunst & Kultur’

Abgetaucht

Mittwoch, 06. Januar 2010

Aus der Reihe: “Freunde kommen und gehen”.
Da hat man Tage und Nächte miteinander verbracht und plötzlich verschwindet das Gegenüber wie es scheint spurlos:
Mit Matthias Kühn ist es mir so gegangen. Über ihn schrieb Matthias Kehle in seinem Blog schon im Dezember 2008, dass er “leider nicht mehr für die Öffentlichkeit schreibt.” Ein echter Verlust, da auch Kehle ein Fan seiner Schreibe war: “Ich erinnere mich, wie ich eines seiner Roman-Manuskripte während einer halben Nacht verschlungen habe.”
Auch ich habe immer gerne seine Texte gelesen und mein letzter Kontakt mit ihm bestätigt die Vermutung, er will nicht mehr.
Darf man einen Autoren zu seiner Berufung zwingen?
Es wäre so schön, wieder etwas von ihm zu lesen…

Whatever works – oder warum bei Woody Allen immer Mikrophone ins Bild hängen

Montag, 21. Dezember 2009

Woody Allen in Höchstform. Wie er es immer wieder schafft, Filme eher im Kopf als auf der Leinwand ablaufen zu lassen: Großartig. Menschen finden zusammen, gehen auseinander, ändern sich grundlegend. Der Zynismus des Protagonisten, der Kindern Schachunterricht erteilt, macht vor nichts halt und dennoch ist der Film von einer positiven Aussage getrieben: Liebe sich wer kann. Dieser “Whatever works” könnte auch ein Theaterstück sein, Filmtechnik braucht der Mann nicht unbedingt, um seine Geschichten zu erzählen.

Apropos Filmtechnik?
Wer schreibt bitte endlich die Doktorarbeit über die Mikrophone, die bei Woody Allen dauernd von oben ins Bild hängen?

Mögliche Erklärungen für die Mikros im Frame bei Woody Allen Filmen:

1. Es muss und soll so sein. Der Zuschauer muss daran erinnert werden, dass er auf eine Leinwand schaut und soll nicht allzu tief in den Film eintauchen. Zu jeder Zeit muss ihm bewusst gemacht werden, dass er nur Konsument eines Kunstproduktes ist.

2. Die Technik, bzw. der Cache ist Schuld.
Normalerweise sorgt der Kameramann dafür, dass das Mikrophon nicht im Bild von oben reinragt und die Aufnahme wird wiederholt.
Nachträglich kann man das Mikro hinter einem Cache verschwinden lassen, muss aber entweder ein schwarzer Balken drüber legen (der das Filmbild verkleinert) oder aber der Kameramann hat für die Fernsehauflösung kadriert – diese verschluckt einfach ein paar Zeile oben und unten und das Mikrophon ist dann nicht mehr zu sehen.
Im Kino wird aber das volle Bild gezeigt und da kann dann das Mikrophon am oberen Bildrand wieder auftauchen. Naja, diese Erklärung befriedigt nicht wirklich.
Gegenargument: Das müsste er nach 35 Jahren Filmemachens langsam wissen.

3. Der Typ der die Angel (Stab an dem das Mikrophon befestigt ist) führt, gehört seit 20 Jahren zum Team und keiner will ihm sagen, dass er gelegentlich hinter seiner Gerätschafft einnickt und das Mikrophon schlagartig ins Bild hinein baumelt.

Vielleicht gibt es noch andere Gründe, die mir gerade nicht einfallen wollen.
Es ist in jedem Fall nicht der erste Woody Allen bei dem mir das auffällt und ich neige zu Option 1.

Whatever Works: Liebe sich wer kann auf facebook
Offizielle deutsche Seite des Films: Centralfilm
“Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich möchte nur nicht dabeisein, wenn’s passiert.” Woody Allen

Mash-up! Mashup-Video

Dienstag, 28. April 2009

Die Video-Musik-Collagen kommen. Wir brauchen keine Originale mehr, der Stoff reicht für das nächste Jahrhundert aus.
Man nehme bekannte Musik, verstreute Musiker auf der ganzen Welt und einen Mixer:


Playing For Change | Song Around The World “Stand By Me” from Concord Music Group on Vimeo

Für mich ist das Mashup-Video eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten der vernetzten Welt.

Siehe auch:
Kutiman mit seinem funkigen Mix:

funktioniert auch in der klassischen Musik, z.B. beim virtuellen Sinfonieorchester:

Inside 13 – tarnen und täuschen

Montag, 16. März 2009

tarnanzug
(c) falcon 2009
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Inside 13 – Angst

Montag, 09. März 2009

spinne_auf_dem_kopf
(c) falcon 2009
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Inside 13 – der freie Fall

Montag, 16. Februar 2009

falcon003
(c) falcon
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Er ist abgesprungen.

Inside 13 – Helden

Montag, 09. Februar 2009

falcon002
(c) falcon
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Kommentar mogul:
Die Zeit der Helden.
Meine Helden waren Luke Skywalker und Han Solo, die den Kampf gegen den Imperator aufnahmen. Alle Helden müssen zwar leiden, aber letztendlich sind sie siegreich und so frage ich mich, wie sich der Geschundene aus der Situation befreien wird?
Haben Mädchen in der Pubertät auch Helden? Und wenn ja welche?

Inside 13 – ein neue Serie bei filmmogul

Montag, 02. Februar 2009

Wie sieht das Innenleben eines frischgebackenen Teenagers eigentlich aus?
Für manche Gefühle gibt es keine Worte.
fear01
(c) falcon
Der Autor weißt ausdrücklich darauf hin, dass die Bilder von falcon einem strengen Copyrightschutz unterliegen. Jegliches Verwenden, bitte verlinken, Veröffentlichung nur nach Rücksprache.

RESERVE

Samstag, 31. Januar 2009

reserve
Heute mal nur ein verwunschenes “RESERVE” für alle, die etwas zu reservieren haben oder für jene, die etwas in der Reserve haben.

# 59 Kulinarischer Fächer: vom Saumagen zur Jakobsmuschel

Dienstag, 27. Januar 2009

flaggezwei_jahre_frankreich
Es war ein weiter Weg vom pfälzischen Saumagen, als dessen Botschafter wir uns ausgeben wollten, ohne das Rezept genau zu kennen…
(hier eine Trophäe bei meinem Lieblingsmetzger)
saumagen
… bis hin zum Öffnen und Vorbereiten von Jakobsmuscheln:
Video: Wie trenne ich eine Jakobsmuschel von der Muschelschale
Aber die Gratwanderung funktioniert.
Ehrlicherweise, mit manchen Einschränkungen: was schleimt oder hüpft kommt nicht in den Topf und auch für die Kuddelwurst kann ich mich beim besten Willen nicht ereifern.
Auch die Franzosen haben mit manchem Deutschen Rezept so ihre Probleme. Das fängt schon bei unserem genialen Brot an, das man hier nicht findet – nirgendwo. Es will ja auch keiner.
Es bleibt also bei einem (oberflächlichen) Geschmacksaustausch, der Rest ist wahrscheinlich genetisch geprägt und unabänderlich in den Rezeptoren eingespeichert.

Sarkozy streicht die Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Dienstag, 06. Januar 2009

flaggezwei_jahre_frankreich
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Frankreich soll eine Qualität wie BBC haben, am liebsten bald und ohne Werbung.
Eine Meldung auf ntv geht davon ausgeht, dass diese Reform ohne Steuererhöhung nicht auskommen wird.
Eine neue Steuer, soll Internetprovider und Handytarife, sowie die privaten Fernsehsender “geringfügig” belasten. Die Privaten, die von der Regelung am meisten profitieren, sollen für das Qualitätsfernsehen der anderen zahlen und den Werbeausfall der staatlichen Sender kompensieren.
Sarkozy “bedient” damit ganz nebenbei wieder einen seiner Freunde, den Chef des Privatsenders TF1 Martin Bouygues (Trauzeuge und Taufpate einer seiner Söhne).
Werbung wird zunächst auf den beiden staatlichen Sendern ab 20 Uhr verboten, von 2011 an soll es gar keine Werbung mehr im Staatsfernsehen geben.
800 Milliarden Euro jährlich weniger, da fürchtet manch ein Redakteur, dass er in Zukunft nicht Qualitätsfernsehen, sondern Qualfernsehen machen muss.

Kritiker werfen Sarkozy vor, er habe die Neuregelung in erster Linie deswegen vorangetrieben, um den Privatsendern Gutes zu tun. Bouygues wehrt sich gegen die Vorwürfe, er profitiere von seiner Nähe zum Präsidenten. Die Tatsache, dass er mit Sarkozy befreundet sei, dürfe ihm nicht zum Nachteil gereichen, betonte er.

soweit ntv.

Ja, nicht zum Nachteil gereichen, kann man auch als – “muss sich für mich in jedem Fall für mich auszahlen” lesen und das tut es ja.

Außerdem wird nun der Chef des Staatsfernsehens vom Staatschef ernannt.
Basta! Zack, wieder eine Reform durchgepeitscht, wieder einen Spezi reich gemacht. Das ging doch bei uns nur in Bayern, oder?

Zwei Jahre Frankreich # 39 Ausländer sein

Donnerstag, 09. Oktober 2008


Die Vereinsmeierei ist international. Auch bei Carentan im malerischen Marais1 :

30 km einfach muss ich fahren, um einem Verein beizutreten, der Sprachunterricht für Ausländer anbietet.
Er kümmert sich vorwiegend um Englischsprachige Menschen in La Manche, die die größte Gruppe von Ausländern, bilden. Die Engländer, Iren und eine Belgierin, die als Amerikanerin durchgehen will,2 versuchen neben mir, ihr Französisch aufzupolieren.

In der association “Les Anglophones du Marais”3 bin ich der Quoten-Deutsche. Im Departement “La Manche” bin ich einer von ca. 300 Protestanten4 neben 485 000 Katholiken.
In Frankreich bin ich schlicht Ausländer und ja, ich gebe es zu, manchmal fühle ich mich ein wening verloren.
Ohne die Sprache richtig zu verstehen, lebt man unter einer Käseglocke.
Man wird seines Charakters, seines Humors und seiner Intelligenz beraubt.
Manche Sprach-Enklave zum Beispiel in Gorges (350 Seelen-Dorf in der Nähe von Carentan) existiert.
Zuhause und bei diesem ersten Treffen des Vereins spricht man vorwiegend Englisch, aber mit Integration hat das nichts zu tun.
Die Stimmung ist dennoch prächtig, zwei ältere Damen setzen durch, dass sie auch im vierten Jahr den Anfängerkurs besuchen dürfen – man muss ja nicht wollen.
Der Englische Humor liegt mir und die Menschen sind sympathisch.
Mit dem Sprachkurs hoffe ich die Käseglocke ein wenig weiter anzuheben. Ich werde auch im zweiten Jahr der Isolation nicht die geringste Chance geben.
Immerhin werde ich zur 4. Gruppe gerechnet “advanced” und darf mit vier anderen Schülern ab nächsten Mittwoch zusammen büffeln.
Well, let´s see.

  1. Le Marais ist eine Landschaft bei Carentan, die die meiste Zeit des Jahres überschwemmt ist. Nur in den Sommermonaten wird sie als Weideland genutzt. []
  2. das würde ich auch wollen, wenn ich Belgier wäre! Bei den Belgiern ist ja sogar die Auslage des gewöhnlichen Bäckers pornographisch (siehe unten) und lässt die schlimmsten Traumata des Landes unbewältigt erscheinen:
    []
  3. Description:
    An Association formed to help and encourage English speaker learn French. We have 3 levels of classes: Beginners, Intermediate & Advanced. Lessons held on a weekly basis in Carentan (50) from end September 2006. []
  4. die auch in Carentan diese beschämende Baracke im Industriegebiet als Kirchenzentrum nutzen:
    []

Der Verkauf beginnt – her mit eurer Kunst, euren Filmen!

Freitag, 11. April 2008


Logo_Filmmogul_shop

Der Filmmogul Shop möchte gerne ein Label werden, das berühmt für seine Auswahl an interessanten, richtungsweisenden, aufregenden DVDs und anderen Produktionen wird und braucht dazu eure Kurzfilme und Dokumentarfilme auf DVD, eure Kunst auf DVD, eure Kunstfilme, Installationen, eure Fotos (am liebsten zu Serien aufbereitet und nur bis zu einem DinA4 Format), eure Ideen für Morgen.

Wie geht das?
Filmmogul hat den fertigen funktionierenden Shop und ihr die Kunst. Also her damit!

Auf der in der Netzzeitung zitierten Reifeskala deutscher Blogs (ich sage mal von 1 – 10) stehe ich wahrscheinlich bei 0,5.

Der Grund: jeder will seinen eigenen Blog, seine eigene Site, seinen eigenen Kram und damit ergeben sich zwangsläufig kleine Reichweiten.
Geld verdienen kann man so nicht.
Dem kann man nur Abhilfe schaffen mit Qualität:
Leute, die sich zum Beispiel im Dokumentarfilm, im Kurzfilm oder/und in der Fotografie, Lomographie, in der Kunstszene, in der Medienkunst auskennen und die ihre als Künstler hergestellten Werke bei Filmmogul im Shop verkaufen möchten, sollen ihre Beiträge hier posten können, gerne auch in anderen Sprachen.
Keine einfache Reklame, sondern genaue Recherche und Infos zu Themen, die die eigene Zielgruppe interessieren.
Wie wärs?
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Wer in Holland Hunger hat sollte sich lieber keine deftige Mahlzeit bestellen

Dienstag, 22. Januar 2008

denn deftig heisst hierzulande vornehm. Da bleibt mir doch beinah die Spucke fuer eine weitere philosophische Betrachtung der Mentalitaetsunterschiede zwischen Niederlaendern und Deutschen weg.
Da bin ich mir einfach zu deftig fuer, um so etwas vanzelfsprekendes noch zu kommentieren!
Slaapt lekker, ich hoffe nach einem nicht zu deftigen Abendessen…
Eure Oranje

Lochkamerabilder vom Meister Doc Sagittarius: Was man nicht alles tut, um eines veröffentlichen zu dürfen

Samstag, 29. September 2007

Der sagenhafte Dr. Sagittarius, der im Moment wieder in Saarbrücken ausstellt (siehe unten), hat mich genötigt, zur Feder zu greifen:

Natuerlich darfst Du gerne ein Lochkamerabild veroeffentlichen! Aber nur wenn Du es einfuehrst und einspinnst in eine verzauberte Welt, die ganz, ganz sonstwo in der Ferne liegt!
Alles ist besser als das, was da ist!

Also bitteschön, such dir jemand schönes, der dir vorliest.
mondschluessel.jpg
(Klicken zum Lesen)
Hier geht es zur Ausstellung im SILO morgen noch!
Ausstellung
(wie immer: klicken zum vergrößern)

Endlich gibt es das “Mogul”-Bier

Montag, 10. September 2007

mogul bier
Lena Gruschka ist es zu verdanken, dass dieser wunderbare Entwurf entstanden ist und nun eine neue Plattform im Universum des Filmmoguls – der exzessive Vertrieb von Alkoholika – seinen Anfang nehmen kann.
Wer noch mehr neue Designarbeiten des Studiengangs Visuelle Kommunikation der Uni Wuppertal zum Thema Getränke sehen möchte, der klicke bitte hier.

Filmtablequiz im RAW-Tempel Friedrichshain

Mittwoch, 02. Mai 2007

raw05.jpg
aus dem Newsletter von Jeff Smart:
“Es ist soweit: am 09.05.2007 findet im RAW-Tempel Friedrichshain das Erste Berliner Filmtablequiz statt.
Von Romero bis Renoir, von Wenders bis Willis, von Blade Runner bis Babel: Quer durch die Kinogeschichte und alle Genres bewegt sich dieser kunterbunte Abend für Filmfreunde und alle, die es werden wollen.
Das Prinzip: Man kommt in Gruppen oder bildet sie vor Ort (bis sechs Personen), macht es sich an den Tischen bequem, nimmt einen Drink und folgt den Quizaufgaben. Dann wird beratschlagt. Hat man das gut getan, winkt der Ruhm als bestes Team. Und eine schöne Siegestrophäe.
Mitmachen kann und sollte jeder, der sich für Film interessiert und ab und an auch mal einen guckt. Besondere Spezialkenntnisse sind nicht nötig – Freunde des mongolischen Undergroundkinos werden hier keine Gelegenheit finden, mit ihrem Wissen anzugeben.
Durch den Abend führt: Rex Kramer
Achtung: Einlass 20: Uhr, (pünktlicher) Beginn: 20:30 Uhr.
Eintritt: 3,50 Euro

Links:

www.FilmTableQuiz.de

www.Raw-Tempel.de

Adresse:
Raw-Tempel
Revaler Strasse 99
(Nähe U- und S-Bahnhof Warschauer Strasse)
10245 Berlin Friedrichshain

X-Bar macht ernst: open screening am Mittwoch 1.11.06

Dienstag, 31. Oktober 2006

xbar-logo
Wie breits hier zu lesen war: Ankündigung macht die X-Bar nun ernst.

Ich zittiere aus dem INDEPENDENT-FILM-NETWORK-BERLIN Newsletter von Matthias Fritsch:

OPEN SCREENING in berlin!!!
am mittwoch koennt ihr spontan eure neuen und alten selbstgemachten filme und vorabversionen in die X-bar (raumer str. 17a/prenzelberg) bringen und zeigen. als notbremse wird das publikum mit roten karten ausgestattet, um die moeglichkeit zu haben, im notfall filme mehrheitlich abzubrechen.
die betreiber der bar werden sich um die technische umsetzung der veranstaltung kuemmern und (AUFGEPASST!) jedem filmemacher, der sein werk zeigt einen cocktail spendieren.

der eintritt ist natuerlich frei!

Berlin von unten, abgefahrene Orte

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Unter dem Schloßplatz (Berlin)
Wie ich aus dem Newsletter der Band „THE UPESCALATOR” erfahre:

Klang und Raumexpedition 28.10.2006

Querilla und ZMF laden ein zur Klang und Raum Expedition in die Tiefen
Zentralberlins

www.querilla.de
www.zurmoebelfabrik.de

Sonnabend 28.10.2006 ab 21Uhr
Im Fundament der ehem. Schlossfreiheit am Schlossplatz. Treffpunkt:
Partyzelt gegenüber vom Staatsratsgebäude(Akademie) und Palast der
Republik

Im Boden des Zeltes befindet sich ein Loch, kein Meter im Durchmesser.
Über eine Leiter gelangt man 5Meter tiefer in die Katakomben der
Schlossfreiheit.

Band:
„THE UPESCALATOR” live mit mehreren kurzen sets ihrer splendid love
songs

An den Plattentellern:
JÖN und CAKE WK (neon)
DAVID RODRIGUES (hedonic 2)
und live Mr JULES von der cosa nostra in Portugal

Eintritt 3Euro

Also endlich mal die Möglichkeit sich richtig auf Halloween einzustimmen, zum Beispiel wenn man da unten verloren geht…
Querilla

Spitzenwechsel bei der “Filmlounge Berlin”

Dienstag, 24. Oktober 2006

Logo Filmlounge

film.lounge.berlin mit neuem Team
Ab 2007 wird die film.lounge.berlin unter der Leitung von Simon Chappuzeau
inhaltlich, organisatorisch und administrativ unter dem Dach der HomeBase fortgeführt.

Der erste film.lounge-Abend unter neuer Leitung findet im März 2007 statt.
Bis dahin macht die film.lounge Pause.

Die Initiatoren der film.lounge.berlin, Dirk Dotzert und Oliver Broumis, bleiben der film.lounge als Berater verbunden.
Erster Ansprechpartner wird Simon Chappuzeau.

Man darf gespannt sein, was der sehr umtriebige Herr Chappuzeau mit dieser Möglichkeit anfängt, es bleibt zu hoffen, dass die Informationspolitik der Filmlounge im Vordergrund bleibt und der Abend nicht zu einem weiteren Zusammen-Rumstehen-Termin mutiert.
Die HomeBase ist in jedem Fall einen Besuch wert und erst recht, wenn die Berlinale in der Stadt tobt, bleibt sie durch ihre Lage und das Programm nahezu unschlagbar.